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	<title>Elmars Notizen</title>
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	<description>Fotografie, Software, Sonstiges</description>
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		<title>Prüfliste für kommerzielle Websites</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text ist gedacht für Geschäftsleute, die Geld verdienen wollen durch Verkaufen von Artikeln über einen Website. Sie können ihren (bereits) vorhanden Site danach überprüfen oder Bedingungen formulieren für die Ersteller eines (neuen) Sites. Nach häufigem Ärger, der mir Zeit kostete und Händlern das Geschäft, hier eine Liste mit Eigenschaften, die nach meiner Ansicht einzuhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text ist gedacht für Geschäftsleute, die Geld verdienen wollen durch Verkaufen von Artikeln über einen Website. Sie können ihren (bereits) vorhanden Site danach überprüfen oder Bedingungen formulieren für die Ersteller eines (neuen) Sites. Nach häufigem Ärger, der mir Zeit kostete und Händlern das Geschäft, hier eine Liste mit Eigenschaften, die nach meiner Ansicht einzuhalten sind (der weltweit seit langem erfolgreichste und vermutlich bei weitem umsatzstärkste Händler auf diesem Gebiet erfüllt diese Bedingungen praktisch seit Bestehen, ich glaube, andernfalls wäre er weniger erfolgreich):</p>
<ul>
<li>Testen: Sämtliche <strong>Skripte im Browser deaktivieren</strong>, z.B. mit dem Firefox-Add-on <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722/">NoScript</a>. Alles hat danach tadellos zu funktionieren, insbesondere die Suche nach und Anzeige der Artikel sowie die Geschäftsabwicklung. Manche Websites werden ohne JavaScript oder Flash nicht (einmal) angezeigt oder es fehlen wichtige Bestandteile wie die Anzeige der verfügbaren Produktgruppen (&#8220;Produktmenü&#8221;). Da JavaScript und Flash (sowie Plugins generell) in der Vergangenheit häufig Viren und Trojaner installierten und stets dieses Risiko bergen, deaktivieren sicherheitsbewusste Anwender beide, z.B. durch oben genanntes Add-on und geben sie später auf Vetrauensbasis für einzelne Sites frei. Insbesondere ist beim Bezahlen darauf zu achten: Vertraue ich Websites, gebe ich diese frei über NoScript (JavaScript darf dort ausgeführt werden). Beim Bezahlen wird häufig auf einen Bezahldienst weitergeleitet, der (noch) nicht freigegeben ist und die Bezahlung versagt. JavaScript ist in Ordnung, falls es dem Interessenten/Käufer vieles erleichtert. Es sollte (jedoch) auf keinen Fall Voraussetzung für das Funktionieren eines Geschäftsablaufs sein. Auf Flash-Sites würde ich komplett verzichten, alleine aus diesen zwei Gründen: 1. Inhalte werden nicht von allen Suchmaschinen erfasst. 2. Flash-Sites sind in der Regel eine Zumutung, da die gewohnte Bedienung nicht mehr funktioniert, z.B. die Bild-nach-unten-Taste oder das automatische Suchen von Text beim Eintippen oder das Vergrößern zu kleiner Schrift oder die automatische Vervollständigung der Eingaben oder &#8230; (kurz: In den meisten Fällen hinterlassen Flash-Sites bei den Benutzern einen schlechten Eindruck, sie sind besseres gewohnt). Für Produktvideos ist es ok, aber nicht unbedingt erforderlich: Es gibt andere Videoformate, die Web-Browser anzeigen können.</li>
<li>Das <strong>Layout</strong> sollte so gestaltet sein, dass ein Vergrößern der Schrift dieses nicht &#8220;auseinanderreißt&#8221;. Im schlimmen Fällen sieht eine Seite dann aus wie eine Müllhalde, in der niemand Lust hat, mühevoll Dinge zu finden: Der Hauptinhalt ist nach unten gerutscht außerhalb der Sichtbarkeit, Produktgruppen werden nicht mehr angezeigt (da in DIVs fester Größe gepackt mit der Option, alles unsichtbar zu machen, was nicht hineinpasst) etc. Insbesondere sollte auf ein Verkleinern der im Browser voreingestellten Schriftgröße verzichtet werden &#8211; leider ist dies üblich. Aus diesem Grund installieren einige in ihren Web-Browsern Add-ons wie <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2592/">NoSquint</a>, das eine größere Schriftart als Standard setzt und sich für jeden besuchten Site die Schriftgröße merkt, die der Benutzer (natürlich) so einstellt, dass er Texte an seinem Rechner gut lesen kann.</li>
<li>Das <strong>Suchen-Feld</strong> sollte rechts oben sein und <strong>ausreichend groß</strong>, Text anzuzeigen, nach dem voraussichtlich gesucht wird und nicht nur z.B. 10 Zeichen (auch sollte hier die HTML-Vorgabe benutzt werden, die die Größe an die tatsächlich benutzte Schrift anpasst und nicht ein fixer Wert). Im Suchen-Feld sollte <em>kein</em> Text stehen (häufig steht darin: &#8220;Hier Text zum Suchen eingeben&#8221;), der nur bei aktiviertem JavaScript gelöscht wird, sobald der Fokus auf dieses Feld gesetzt wird: Erfahrene Benutzer ärgern sich, diesen jedesmal von Hand löschen zu müssen und unerfahrene finden nichts, da dieser Text dann Teil des Suchbegriffs wird. Es reicht, (direkt rechts) neben das Eingabefeld eine Schaltfläche mit der Aufschrift &#8220;Suchen&#8221; zu platzieren.</li>
<li>Die <strong>Suche</strong> sollte gut sein (mit UND-Verknüpfungen suchen, erwartete Tippfehler und Synonyme berücksichtigen) und alleine mit den Eingaben zurechtkommen, d.h., keine weiteren Angaben erwarten, die durch andere GUI-Elemente eingestellt werden. Ich kenne eine Suche, bei der der Markenname extra aus einer Liste ausgewählt werden muss. Gibt man die Marke ins Suchen-Feld ein, findet die Suche nichts. Findet eine Suche etwas nicht, kommt vermutlich kein Geschäft zustande, da nicht jeder bereit ist, zeitaufwändiger mehrere Seiten aufzurufen (z.B. eine für die Produktoberkategorie, weitere für Unterkategorien).</li>
<li>Die <strong>Gebrauchstauglichkeit </strong>(Usability) sollte gut sein. Häufig muss ich viel zu häufig neue Seiten aufrufen, um Informationen zu finden oder ein Geschäft abzuwickeln. Fehlerseiten (z.B. vergessene Angaben) sind meistens so gestaltet, dass ich erst suchen muss, was ich nun zu korrigieren habe.</li>
<li><strong>Ablenkungen </strong>von dem, was man tun will, wie Animationen (bewegte Bilder) und sich plötzlich öffnende Fensterchen (Popups) und im schlimmsten Fall Überlagerungen des Inhalts sind bei vielen äußerst unbeliebt. Popups werden (sogar) durch den Internet Explorer verhindert. Auf Aktionen kann auch unaufdringlich (wirkungsvoller) hingewiesen werden.</li>
<li>Eine Information über die <strong>Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten</strong> hat ohne lange Suche auf jeder Seite zu erscheinen (über einen Link, der im Idealfall z.B. &#8220;Zahlung und Lieferung&#8221; heißt, notfalls kann dies untergebracht werden auf der Seite des Links &#8220;AGB&#8221;).</li>
</ul>
<p>Die Liste wird vermutlich noch ergänzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>(Ein) Vorteil eines digitalen Musikarchivs (MP3) auf beschreibbaren Datenspeichern</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/06/04/vorteil-digitales-musikarchiv/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/06/04/vorteil-digitales-musikarchiv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wichtigen Vorteile eines digitalen Musikarchivs auf beschreibbaren Datenspeichern ist: Ich kann es meinem Geschmack anpassen durch (bequemes) Löschen von Stücken, die mir definitiv nicht (mehr) gefallen. Sitze ich am Computer und höre ein Musikstück, das mir nicht gefällt und von dem ich weiß, es wird mir auch zukünftig nicht gefallen, lösche ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wichtigen Vorteile eines digitalen Musikarchivs auf beschreibbaren Datenspeichern ist: Ich kann es meinem Geschmack anpassen durch (<q>bequemes</q>) Löschen von Stücken, die mir definitiv nicht (mehr) gefallen.</p>
<p>Sitze ich am Computer und höre ein Musikstück, das mir nicht gefällt und von dem ich weiß, es wird mir auch zukünftig nicht gefallen, lösche ich es während der Player es spielt. Für <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a> benutze ich dazu das Skript <a href="http://kde-apps.org/content/show.php/Delete+Current+Playing+File?content=110220">Delete Current Playing File</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java: Laufzeitausnahmen anzeigen</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/04/02/java-laufzeitausnahmen-anzeigen/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/04/02/java-laufzeitausnahmen-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[JPhotoTagger]]></category>
		<category><![CDATA[RunTimeException]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorherigen Artikel schrieb ich, meine public und protected-Methoden werfen Laufzeitausnahmen bei Programmierfehlern. Damit der Benutzer diese sieht und den Support benachrichtigen kann, gehe ich so vor: Ersetzen der EventQueue durch eine, die bei nicht gefangenen Ausnahmen einen Dialog anzeigt Dieser Dialog bietet dem Benutzer an, den Fehler per E-Mail zu übermitteln Eigene Queue: /** [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="/blog/2010/04/02/java-nullpointerexception-zum-erkennen-von-programmierfehlern/">vorherigen Artikel</a> schrieb ich, meine public und protected-Methoden werfen Laufzeitausnahmen bei Programmierfehlern. Damit der Benutzer diese sieht und den Support benachrichtigen kann, gehe ich so vor:</p>
<ul>
<li>Ersetzen der <code>EventQueue</code> durch eine, die bei nicht gefangenen Ausnahmen einen Dialog anzeigt</li>
<li>Dieser Dialog bietet dem Benutzer an, den Fehler per E-Mail zu übermitteln</li>
</ul>
<p>Eigene Queue:</p>
<pre>
/**
 * JPhotoTagger's event queue.
 * &lt;p&gt;
 * Catches throwables and displays a dialog with information about the cause.
 *
 * @author Elmar Baumann
 */
public final class AppEventQueue extends java.awt.EventQueue {
    @Override
    protected void dispatchEvent(AWTEvent event) {
        try {
            super.dispatchEvent(event);
        } catch (Throwable t) {
            AppLogger.logSevere(AppEventQueue.class, t);
            getDialog(t).setVisible(true);
        }
    }

    private LongMessageDialog getDialog(Throwable t) {
        LongMessageDialog dlg =
            new LongMessageDialog(GUI.INSTANCE.getAppFrame(), true,
                                  UserSettings.INSTANCE.getSettings(), null);

        dlg.setTitle(JptBundle.INSTANCE.getString("AppEventQueue.Error.Title"));
        dlg.setErrorIcon();
        dlg.setMail(AppInfo.MAIL_TO_ADDRESS_BUGS, AppInfo.MAIL_SUBJECT_BUGS);
        dlg.setShortMessage(
            JptBundle.INSTANCE.getString("AppEventQueue.Error.Message"));
        dlg.setLongMessage(createMessage(t));

        return dlg;
    }

    private String createMessage(Throwable t) {
        String                message = AppLogger.getMessage(t);
        ByteArrayOutputStream baos    = new ByteArrayOutputStream();
        PrintStream           ps      = new PrintStream(baos);

        t.printStackTrace(ps);

        return message + "\n" + baos.toString();
    }
}
</pre>
<p>Screenshot des Dialogs (Fehler von gestern):</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-371" src="/blog/wp-content/uploads/jpt-long-messages-dialog-02.png" alt="JPhotoTagger: Dialog bei nicht gefangenen Ausnahmen" width="525" height="350" /></p>
<p>Referenzen: <a href="http://ruben42.wordpress.com/2009/03/30/catching-all-runtime-exceptions-in-swing/">Catching all Runtime Exceptions in Swing</a> und <a href="https://appframework.dev.java.net/servlets/ReadMsg?list=users&amp;msgNo=1113">Questions About Exception Handling</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java: NullPointerException zum Erkennen von Programmierfehlern</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/04/02/java-nullpointerexception-zum-erkennen-von-programmierfehlern/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2010/04/02/java-nullpointerexception-zum-erkennen-von-programmierfehlern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 01:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden einer public oder protected-Methode null-Parameter überreicht, die per Vorbedingung nicht null sein dürfen, werde ich zukünftig prinzipiell am Anfang der Methode eine NullPointerException werfen. Verzichte ich darauf, kann mein Programm nicht richtig arbeiten, ohne dass ich dies bemerke. Ein aktuelles Beispiel aus meinem Projekt JPhotoTagger: Es können benutzerdefinierte Dateifilter angelegt werden. Der Datenbank-Primärschlüssel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden einer <code>public</code> oder <code>protected</code>-Methode <code>null</code>-Parameter überreicht, die per <strong>Vorbedingung</strong> <em>nicht</em> <code>null</code> sein dürfen, werde ich zukünftig <em>prinzipiell</em> am Anfang der Methode eine <code>NullPointerException</code> werfen. Verzichte ich darauf, kann mein Programm nicht richtig arbeiten, ohne dass ich dies bemerke.</p>
<p>Ein aktuelles <strong>Beispiel</strong> aus meinem Projekt <a href="http://jphototagger.org">JPhotoTagger</a>: Es können benutzerdefinierte Dateifilter angelegt werden. Der Datenbank-Primärschlüssel ist der Name des Filters. Dieser wird in ein <code>JTextField</code> eingegeben, und bevor der Filter in die Datenbank gespeichert wird, wird überprüft, ob der eingegebene Name bereits in der Datenbank existiert:</p>
<pre>public boolean exists(String name) { ... }</pre>
<p>Vermutlich sorgte die Autocomplete-Funktion des Editors dafür, dass nicht die Methode <code>getText()</code> des Textfelds aufgerufen wurde, sondern <code>getName()</code>. Diese liefert <code>null</code> (da ich das Textfeld nicht benannt habe). Das Ergebnis: <code>exists()</code> liefert <strong>immer</strong> <code>false</code>, denn das Tabellen-Namensfeld kann nicht auf <code>NULL</code> gesetzt werden.</p>
<p>Was den Fehler vorerst verbirgt: Beim Einfügen in die Datenbank wird die richtige Methode des Textfelds aufgerufen, es sieht alles gut aus, der Filter kann benutzt werden und auch modifiziert. Das Problem tritt erst später auf (oder nie), falls versucht wird, den gleichen Namen erneut per SQL-INSERT in die Datenbank zu schreiben. Hätte ich keine Einschränkung für den Namen gesetzt, gäbe es mehrere gleichnamige Filter in der Datenbank. Das Umstellen des Codes auf</p>
<pre>public boolean exists(String name) {
    if (name == null) {
        throw new NullPointerException("name == null");
    }
    ....
}</pre>
<p>zeigte den Fehler sofort.</p>
<p><code>assert</code> ist <em>kein</em> Ersatz, dieses wird nur beim Entwickler ausgeführt, <em>nicht</em> beim Benutzer. Es kann auch nicht <code>false</code> geliefert werden, falls der Parameter <code>null</code> ist.</p>
<p>Zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Explizit in den Javadoc-Kommentar der Methode schreiben, falls ein Methodenparameter <code>null</code> sein darf</li>
<li>Alle anderen Parameter dürfen per <q>Vertrag</q> &#8211; als Vorbedingung &#8211; nicht <code>null</code> sein, dies ist nicht zu dokumentieren</li>
<li>Die Vorbedingungen werden sichergestellt, bevor der <q>Funktionscode</q> ausgeführt wird. Ist ein Methodenparameter <q>vertragswidrig</q> <code>null</code>, werden in <code>public</code> und <code>protected</code>-Methoden <code>NullPointerException</code>s geworfen. Das gleiche gilt für ungültige Parameterwerte (<code>IllegalArgumentException</code>), falls die Methode in einem bestimmten Objekt-Zustand nicht aufgerufen werden darf (<code>IllegalStateException</code>) etc.</li>
<li>Der nachfolgende Code kann (nun) von gültigen Werten ausgehen (braucht diese nicht zu überprüfen), sein <q>Vertrag</q> ist, zu liefern, was die Methode <q>verspricht</q></li>
<li><code>assert</code> benutze ich als Absicherung bei <code>private</code>-Methoden, in denen <q>eigentlich</q> alles wie gewünscht verlaufen sollte, wo Fehlschläge jedoch nicht ausgeschlossen sind</li>
<li>Zukünftig sollte ich automatisierte Tests obligatorisch einsetzen</li>
</ul>
<p>Noch kürzer: <strong>Für jede Methode Vor-, Nachbedingungen und Invarianten ausarbeiten und diese sicherstellen</strong>. </p>
<p>Die Nachbedingungen sind auch einen Artikel wert, ich warte auf ein <q>Aha-Erlebnis</q> wie hier.</p>
<p>Wie ich die Ausnahmen dem Benutzer präsentiere, steht im <a href="/blog/2010/04/02/java-laufzeitausnahmen-anzeigen/">folgenden Artikel</a>.</p>
<p><strong>Ausnahmen:</strong></p>
<ul>
<li>Überschriebene Methoden und implementierte Interfaces, die von Objekten einer anderen Bibliothek aufgerufen werden, beispielsweise vom JDK. Falls diese im Gegensatz zur Dokumentation null überreichen oder ungültige Parameter, liegt ein Defekt in der Bibliothek vor, der von deren Programmieren zu beheben ist.</li>
<li>Parameter, die nicht benutzt werden, können einen beliebigen Wert haben, er interessiert nicht.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärgernisse mit openSUSE 11.2/KDE 4.3</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/16/argernisse-mit-opensuse-112kde-43/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/16/argernisse-mit-opensuse-112kde-43/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmar-baumann.de/blog/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[Hier setze ich den vorherigen Artikel fort; nunmehr installierte ich openSUSE 11.2, das KDE 4.3 installiert. Erfreulich ist: Die Netzwerkkarte meines Boards wird jetzt stets erkannt. Der Gesamteindruck ist weniger positiv, denn es gibt Ärgernisse, die nicht sein müssten. Manchmal existieren Workarounds, diese zu finden und anzuwenden, erfordert unnötige Arbeit: Systemeinstellungen &#62; Persönliche Informationen &#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier setze ich den <a href="/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/">vorherigen Artikel </a>fort; nunmehr installierte ich<strong> openSUSE 11.2</strong>, das <strong>KDE 4.3</strong> installiert.</p>
<p>Erfreulich ist: Die Netzwerkkarte meines Boards wird jetzt stets erkannt.</p>
<p>Der Gesamteindruck ist weniger positiv, denn es gibt Ärgernisse, die nicht sein müssten. Manchmal existieren Workarounds, diese zu finden und anzuwenden, erfordert unnötige Arbeit:</p>
<ul>
<li><strong>Systemeinstellungen &gt; Persönliche Informationen &gt; Pfade: Pfad für heruntergeladene Dateien.</strong> Als Download-Pfad war das Home-Verszeichnis eingestellt. Nach Ändern dieses ungünstigen Pfads wird gefragt, ob alle <em>heruntergeladenen</em> Dateien ins neue Download-Verzeichnis verschoben werden sollen. Wird hier &#8220;Verschieben&#8221; ausgewählt, wird das gesamte Home-Verzeichnis ins neue Download-Verzeichnis verschoben. Es wird nicht geprüft, ob das Home-Verzeichnis  &#8211; die Default-Einstellung &#8211; die Quelle ist, was kein Problem wäre, gäbe es eine Liste heruntergeladener Dateien und (nur) diese würden verschoben!</li>
<li>Es wurde eine <strong>Thunderbird-Beta-Version</strong> installiert: 3.0.b4, mit der folgende für mich wichtige Add-Ons nicht mehr funktionieren, es gibt keine aktuellen: <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71">Enigmail </a>und <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313">Lightning</a>. Mit anderen Worten: Das openSUSE-Team beschloss, der Anwender müsse mit Thunderbird keine E-Mail mehr verschlüsseln können, keine verschlüsselt abgeschickte mehr lesen und keine Termine mehr verwalten, bis (irgendwann) die Add-Ons angepasst und freigegeben wurden an die neue Version. Workaround: Für Enigmail gibt es ein funktionierendes Nightly Build, für Lightning nicht, da es an vergangene Termine pausenlos erinnert. Auch <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/1279">Xpunge</a> kann ich nicht mehr benutzen. <strong>Nachtrag: </strong>Nachdem auch das Versenden von Nachrichten in Newsgroups nicht mehr funktionierte, deinstallierte ich Thunderbird 3 Beta und installierte das auf mozilla.org erhältliche tar-Archiv der Version 2, das wie gewohnt funktioniert.</li>
<li><strong>K3b</strong> wollte wieder keine 8 GB-DVD brennen, da es ein neueres <strong>genisoimage</strong> forderte, es wurde ein älteres installiert und im Online-Repository gibt es kein neueres. Workaround: Neueste Version herunterladen.</li>
<li><strong>K3b</strong> brennt auf DVD-R keine Multisessions, obwohl sich manuell eine starten lässt, die DVD kann anschließend entsorgt werden, was nicht billig ist, da ich nur gute DVDs benutze. Im automatischen Modus wird ebenfalls keine Multisession-DVD erzeugt. Multisessions sind auch mit DVD-R möglich, nicht nur mit DVD+R.</li>
<li><strong>K3b:</strong> Der Mauscursor ist dauerhaft eine rotierende &#8220;Sanduhr&#8221;</li>
<li><strong>Amarok und Podcasts</strong> sind sehr fehlerhaft implementiert, beinahe unbrauchbar (Konfiguration: Verzeichnis je Podcast selbst definiert, Podcasts sollen heruntergeladen werden): 1. Podcasts werden &#8220;irgendwie&#8221;  sortiert, die neuesten sind nicht ganz oben in der Liste, manchmal ganz unten, manchmal in der Mitte. Wie sortiert wird, kann nicht eingestellt werden, wobei eine zeitlich absteigende Sortierung als Default ok wäre. 2. Wird die Anzahl beschränkt und die Liste hat so viele Einträge wie in der Beschränkung eingestellt, werden neue Podcasts nicht angezeigt, vermutlich aufgrund der fehlerhaften Sortierung. 3. Das Symbol eines Podcasts ändert sich nicht, falls ein neuer Podcasts dazugekommen ist. 4. Obwohl eingestellt, werden Podcasts nicht heruntergeladen. Nur so wird garantiert die Dauer angezeigt und ein Podcast fortgesetzt an der gleichen Stelle nach Betätigen der Pause-Taste. Leider wird Amarok 1.x nicht mehr über die Paketverwaltung angeboten, die Version 2.x also zwangsweise installiert.</li>
<li><strong>KMail:</strong> Das Verzeichnis, in dem Mails gespeichert werden kann nicht ausgewählt werden (es ist vorgeschrieben). Workaround: Symlink <code>~/.kde4/share/apps/kmail/mail</code> erzeugen auf das Mail-Verzeichnis.</li>
<li><strong>KMail:</strong> <q>KMail einrichten &gt; Sicherheit &gt; Nachrichten erstellen</q>: Wird <q>Versendete Nachrichten verschlüsselt speichern</q> abgewählt, werden trotzdem mit GnuPG verschlüsselte Nachrichten verschlüsselt gespeichert. Es gibt <em>keinen</em> Workaround, die <code>kmailrc</code>-Option <code>store-displayed-messages-unencrypted=true</code>, Abschnitt <code>[Reader]</code> ist immer noch ohne Funktion.</li>
<li>Es ist nicht möglich/ersichtlich, die Anzeigedauer der <strong>Geräteüberwachung</strong> zu definieren: Sie sollte in den <strong>Einstellungen für Geräteüberwachung</strong> sein, was nicht der Fall ist. Das Popup verdeckt Anwendungsfenster nach Einlegen einer CD/DVD, eines USB-Sticks etc., muss erst selektiert und deselektiert werden, um zu verschwinden. Die Geräteüberwachung ist in einigen Fällen auch nützlich, deswegen ist Entfernen kein zufrieden stellender Workaround. Vielmehr sollte das Popup deaktiviert werden können bzw. z.B. nur 1 Sekunde angezeigt werden.</li>
<li>In den Systemeinstellungen können nun <strong>Geräte-Aktionen</strong> definiert werden. Trotz sinnvoller Einstellung ist es mir nicht gelungen, eine zu definieren, die beim Einlegen einer Film-DVD angeboten wird in der Geräteüberwachung.</li>
<li><strong>Dolphin:</strong> Der Inhalt eines Verzeichnisses wird nicht automatisch aktualisiert</li>
<li>Der <strong>externe USB-DVD-Brenner schließt die Schublade von alleine </strong><strong>sofort nach dem Ausfahren</strong>, manchmal bereits nach Öffnen um einen halben Zentimeter. Das ist definitiv ein KDE- oder Linux-Problem, da unter Windows dieses Verhalten nicht auftritt und nach Abziehen des USB-Kabels der Brenner wie erwünscht reagiert: Die Schublade kann vollständig geöffnet, eine CD/DVD eingelegt werden und sie wird erst geschlossen, nachdem ich das veranlasse.</li>
<li>Der Schreibmodus auf externe, dynamisch eingebundene Medien ist immer noch nicht über Yast2 einstellbar oder schwer aufzufinden: Das Kopieren großer Dateien auf einen USB-Sticks ist so extrem langsam. Das Konfigurieren des hald (kein permanentes Synchronisieren sondern Nutzen eines ausreichend großen Schreibcaches) ist zu fehleranfällig (und umständlich).</li>
</ul>
<p>Gegenüber dem letzten Posting funktionieren in KDE jetzt:</p>
<ul>
<li>Optionen für das Herunterfahren werden angezeigt</li>
<li>Alt+F2 (<strong>krunner</strong>) merkt sich eingegebene Befehle nach Beenden von KDE</li>
</ul>
<p>Es wäre gut, <strong>openSUSE </strong>nähme das <strong>open</strong> nicht wörtlich im Sinne von alles oder nichts: Nach jeder Installation können weder Lieder aus der MP3-Sammlung gehört werden noch DVDs angeschaut. Für einige Linux-Neulinge dürfte das bereits ein Grund sein, Linux wieder zu entfernen. Auch sollten proprietäre Grafikkarten- und sonstige Treiber (Drucker, Scanner, &#8230;), z.B. von Nvidia oder Hewlett Packard, gleich installiert werden und nicht die leistungsschwächeren Open Source-Treiber. Der Anwender soll nicht &#8220;bestraft&#8221; werden, weil die Hersteller die Quellen nicht veröffentlichen. Es könnte eine Option angeboten werden: &#8220;Ja, ich will MP3-Dateien hören und DVDs sehen, auch wenn der Quelltext für die erforderliche Software nicht unter GPL veröffentlicht wurde&#8221;. Ich bin sicher, die meisten Benutzer würden sich dafür entscheiden.</p>
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		<title>Ärgernisse mit OpenSUSE 11.1/KDE 4.1</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[System openSUSE 11.1 (i586); neu installiert auf leere Festplattenpartition (so keine Seiteneffekte durch bestehende Installation) KDE 4.1.3 Release 4.10.4 Board: Gigabyte GA-P55-UD3 CPU: Intel Core i5 750 2,67 GHz (Quad Core) RAM 8 GB Festplatte Hitachi 1 TB Grafik: GeForce GTX 260/PCI/SSE2 OpenSUSE Die Verbindung zum DSL-Router ist unzuverlässig. Wird der Rechner eingeschaltet und sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>System</h2>
<ul>
<li>openSUSE 11.1 (i586); neu installiert auf leere Festplattenpartition (so keine Seiteneffekte durch bestehende Installation)</li>
<li>KDE 4.1.3 Release 4.10.4</li>
<li>Board: Gigabyte GA-P55-UD3</li>
<li>CPU: Intel Core i5 750 2,67 GHz  (Quad Core)</li>
<li>RAM 8 GB</li>
<li>Festplatte Hitachi 1 TB</li>
<li>Grafik: GeForce GTX 260/PCI/SSE2</li>
</ul>
<h2>OpenSUSE</h2>
<p>Die Verbindung zum DSL-Router ist unzuverlässig. Wird der Rechner eingeschaltet und sofort Linux gebootet, funktioniert die Verbindung meistens, manchmal aber erst nach einem Reboot. Wurde vorher Windows 7 gebootet, funktioniert die Verbindung nie, der Rechner ist vom Stromnetz zu trennen vor dem Booten von Linux.</p>
<p>Unter Windows funktioniert die Verbindung immer. Ein Austausch des Routers (anderer Hersteller) löst auch nicht das Problem. Somit ist ein Hardwaredefekt unwahrscheinlich.</p>
<p>Deaktivieren von ACPI, Neuladen des Netzwerkkartenmoduls (r8169), Neustart des Netzwerks, &#8230; helfen nicht.</p>
<p>Hardware:  <code>Onboard Realtek RTL8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet controller</code>.</p>
<p>Lösung: Unbekannt. Relevante Auszüge aus <code>/var/log/messages</code>:</p>
<pre>ifup:     eth0      device: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8111/8
168B PCI Express Gigabit Ethernet controller (rev 03)
kernel: r8169: eth0: link down
kernel: ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0: link is not ready
...
dhcpcd[3007]: eth0: timed out</pre>
<h2>KDE 4.1</h2>
<ul>
<li>Manchmal war der Desktop schwarz nach dem Login, das Starten von Anwendungen war nicht möglich, da keine Kontrolleiste existierte und Alt+F2 nicht funktionierte (Lösung: Verzicht auf alle Effekte, Editieren außerhalb von KDE der <code>kwinrc</code> nachdem Desktop schwarz war)</li>
<li>Installierte Programme werden meistens nicht in&#8217;s K-Menü eingetragen (Lösung: Manuell über Menü-Editor eintragen)</li>
<li>Im Autostart deaktiviertes Programm startet trotzdem (Lösung: Löschen der Verknüpfung zum Programm aus Autostart-Ordner)</li>
<li>Programmstart über Alt+F2 <q>vergisst</q> nach Neustart bisherige Aufrufe</li>
<li>Abmelden über Desktop-Kontextmenü oder Kontrolleiste kennt nur eine Option: Entweder Herunterfahren oder Neustart oder Abmelden oder &#8230; obwohl eingestellt ist, dass Optionen angeboten werden sollen</li>
<li>Insgesamt weniger Funktionalität, z.B. können keine Programme definiert werden, die beim Einlegen einer DVD angeboten werden (Anschauen mit Xine, Kopieren, &#8230;), in der Kontrolleiste lässt sich nicht festlegen, dass Fenster des gleichen Programms zusammengefasst werden (es wird mehr Platz wird belegt) etc.</li>
</ul>
<h2>KDE 4-Programme</h2>
<ul>
<li><strong>Amarok</strong>: Nahm in die Sammlung nur das erste Verzeichnis unterhalb der Wurzel auf und dessen Unterverzeichnisse (zurück zu Amarok 1.4)</li>
<li><strong>K3b</strong>: DVDs werden nicht auf Double Layer-Rohlinge kopiert wegen einer <em>angeblich</em> zu niedrigen/nicht vorhandenen Version von growisofs (zurück zu K3b 1.0.5)</li>
<li>In <strong>KMail</strong> kann kein Verzeichnis eingestellt werden, in das die E-Mails gespeichert werden (Thunderbird wegen gemeinsamer Nutzung unter Windows, auch wenn Enigmail versandte E-Mails nur verschlüsselt speichern kann, ansonsten altes KMail benutzen)</li>
</ul>
<p>Sollte KDE 4.1 ein deutlicher Fortschritt sein gegenüber KDE 4.0, bin ich froh, nie KDE 4.0 benutzt zu haben. Ich werde bei Verfügbarkeit (Release) OpenSUSE 11.2 installieren, das hoffentlich keine Probleme hat mit der Onboard-Netzwerkkarte. Ein Prae-Release (Milestone 7) von OpenSUSE 11.2 konnte ich nicht benutzen, da dies die Tastatur nicht erkannte (2 weitere Tastaturen anderer Marke getestet, 1 ebenfalls USB, die andere PS/2), ebenfalls nicht die USB-Maus. Legacy-Support im BIOS war (<q>natürlich</q>) aktiviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Firefox-Add-ons</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/10/nuetzliche-firefox-add-ons/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 19:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Add-ons]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die für mich nützlichsten Firefox-Add-ons sind: Adblock Plus: Entfernt, was mich ablenkt: Bewegte und tönende Werbung. Die Filter, die bestimmen, was entfernt wird, werden automatisch aktualisiert. NoSquint: Merkt die durch mich eingestellte Schriftgröße einer Seite und stellt sie zukünftig automatisch ein. NoSquint vergrößert die Schriften von Webseiten auf einen durch mich eingestellten Wert. Fast alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  für mich nützlichsten <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a>-Add-ons sind:</p>
<ol>
<li><a href="http://adblockplus.org/de/">Adblock Plus</a>: Entfernt, was mich ablenkt: Bewegte und tönende Werbung. Die Filter, die bestimmen, was entfernt wird, werden automatisch aktualisiert.</li>
<li><a href="http://urandom.ca/nosquint/">NoSquint</a>: Merkt die durch mich eingestellte Schriftgröße einer Seite und stellt sie zukünftig automatisch ein. <strong>NoSquint</strong> vergrößert die Schriften von Webseiten auf einen durch mich eingestellten Wert. Fast alle Webseiten haben eine zu kleine Schrift (60 &#8211; 70 % der im Webbrowser eingestellten).</li>
<li><a href="http://noscript.net/">NoScript</a>: Verhindert, dass (Java-) Skripte ausgeführt werden, zeigt an, welche Skripte eine Seite den Webbrowser ausführen lassen will und lässt sie auf meinen Wunsch einzeln oder alle ausführen. Ich kann Seiten, denen ich vertraue, zukünftig automatisch bestimmte Skripte ausführen lassen: Alle sind nicht nötig, ich will <em>nicht</em> <code>google-analytics.com</code> analysieren lassen, was ich unternehme und keine ablenkende Werbung anzeigen lassen.</li>
<li><a href="http://tmp.garyr.net/">Tab Mix Plus</a>: Von den zahlreichen Funktionen nutze ich: Nach dem Schließen eines Tabs wird jener aktiviert, dessen Inhalt ich zuletzt anschaute und ich kann mehrere versehentlich geschlossene Tabs später wieder öffnen lassen.</li>
<li><a href="http://menueditor.mozdev.org/">Menu Editor</a>: Lässt mich aus den Menüs für mich unnütze Befehle entfernen und die (verbliebenen) Befehle nach meinen Vorstellungen anordnen.</li>
</ol>
<p><strong>Adblock Plus</strong> und <strong>NoScript</strong> sorgen zudem dafür, dass Webseiten schneller geladen werden.</p>
<p>Für das Entwickeln von Webseiten sind <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug</a> und <a href="http://chrispederick.com/work/web-developer/">Web Developer</a> hilfreich. Sonst nutze ich folgende Add-ons (Reihenfolge alphabetisch): <a href="http://www.customizegoogle.com/de-DE/">CustomizeGoogle</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/3615">Delicious Bookmarks</a>, <a href="http://dictionarysearch.mozdev.org/">Dictionary Search,</a> <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1568">Full Fullscreen</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4762">Hide Menubar</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1743">lori (Life-of-request info</a>) und <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/Statusbar_Clock/">Statusbar Clock</a> (die Taskleiste der Desktops lasse ich ausblenden und habe so keine Uhr im Blick).<a class="external text" title="http://dictionarysearch.mozdev.org/" rel="nofollow" href="http://dictionarysearch.mozdev.org/"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücher über uns Menschen</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/04/bucher-uber-uns-menschen/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/04/bucher-uber-uns-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unten ist die unkommentierte Liste von Büchern über uns Menschen, die mich am meisten interessierten. Philip Zimbardo: Der Luzifer-Effekt. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Spektrum, Heidelberg. Steven Pinker: Das unbeschriebene Blatt. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur. Berlin. Frans de Waal: Der Affe in uns. Warum wir sind, wie wir sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unten ist die unkommentierte Liste von Büchern über uns Menschen, die mich am meisten interessierten.</p>
<p><em>Philip Zimbardo</em>: <strong>Der Luzifer-Effekt</strong>. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Spektrum, Heidelberg. <em></em></p>
<p><em>Steven Pinker</em>: <strong>Das unbeschriebene Blatt</strong>. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur. Berlin. <em></em></p>
<p><em>Frans de Waal</em>: <strong>Der Affe in uns</strong>. Warum wir sind, wie wir sind. Carl Hanser, München Wien. <em></em></p>
<p><em>Richard Dawkins</em>: <strong>Der Gotteswahn</strong>. Ullstein, Berlin. <em></em></p>
<p><em>John Kotre</em>: <strong>Weiße Handschuhe</strong>. Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt. Carl Hanser, München Wien.</p>
<p><em>Lauren Slater</em>: <strong>Von Menschen und Ratten</strong>. Die berühmten Experimente der Psychologie. Beltz, Weinheim und Basel.</p>
<p><em>Alexander R. Lurija</em>: <strong>Der Mann, dessen Welt in Scherben ging</strong>. Zwei neurologische Geschichten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg.</p>
<p><em>Oliver Sacks</em>: <strong>Eine Anthropologin auf dem Mars</strong>. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum ich mich nicht langweile in meiner Freizeit</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/01/warum-ich-mich-nicht-langweile-in-meiner-freizeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 21:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Freizeit lese ich, fotografiere gelegentlich — und beschäftige mich mit meinen (privaten) Software-Projekten. Mit diesen kann ich viel Zeit verbringen. Die Bildschirmschnappschüsse unten zeigen Projekte, die mich noch interessieren, andere verschiebe ich ins Verzeichnis obsolet auf meiner Festplatten-Datenpartition. Die Projekte verwalte ich mit Eclipse und Netbeans, ihre Versionen mit CVS und Subversion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Freizeit lese ich, fotografiere gelegentlich — und beschäftige mich mit meinen (privaten) Software-Projekten. Mit diesen kann ich viel Zeit verbringen. Die Bildschirmschnappschüsse unten zeigen Projekte, die mich noch interessieren, andere verschiebe ich ins Verzeichnis <code>obsolet</code> auf meiner Festplatten-Datenpartition. Die Projekte verwalte ich mit <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a> und <a href="http://www.netbeans.org/">Netbeans</a>, ihre Versionen mit <a href="http://ximbiot.com/cvs/">CVS</a> und <a href="http://subversion.tigris.org/">Subversion</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 340px"><img src="/blog/wp-content/uploads/projects-eclipse-2009-03-01.png" alt="Projekte verwaltet durch Eclipse" width="330" height="508" /><p class="wp-caption-text">Projekte verwaltet durch Eclipse</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 265px"><img src="/blog/wp-content/uploads/projects-netbeans-2009-03-01.png" alt="Projekte verwaltet durch Netbeans" width="217" height="82" /><p class="wp-caption-text">Projekte verwaltet durch Netbeans</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateigröße 16 Bit TIFF ZIP-komprimiert und unkomprimiert</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/28/dateigrose-16-bit-tiff-zip-komprimiert-und-unkomprimiert/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/28/dateigrose-16-bit-tiff-zip-komprimiert-und-unkomprimiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>
		<category><![CDATA[TIFF]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren, konvertieren in unkomprimierte durch die Photoshop CS2-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger. Fazit: Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren,  konvertieren in unkomprimierte durch die <strong>Photoshop CS2</strong>-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht lesen, zumindest die <a href="http://www.imagemagick.org/script/convert.php">convert</a>-Windows-Version (<a href="http://www.imagemagick.org/">ImageMagick</a> 6.4.9). Die unkomprimierten Bilder benötigen eher weniger Platz auf der Festplatte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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