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	<title>Elmars Notizen</title>
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	<description>Fotografie, Software, Sonstiges</description>
	<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:06:58 +0000</pubDate>
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		<title>Ärgernisse mit openSUSE 11.2/KDE 4.3</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/16/argernisse-mit-opensuse-112kde-43/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier setze ich den vorherigen Artikel fort; nunmehr installierte ich openSUSE 11.2, das KDE 4.3 installiert.
Erfreulich ist: Die Netzwerkkarte meines Boards wird jetzt stets erkannt.
Der Gesamteindruck ist weniger positiv, denn es gibt Ärgernisse, die nicht sein müssten. Manchmal existieren Workarounds, diese zu finden und anzuwenden, erfordert unnötige Arbeit:

Systemeinstellungen &#62; Persönliche Informationen &#62; Pfade: Pfad für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier setze ich den <a href="/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/">vorherigen Artikel </a>fort; nunmehr installierte ich<strong> openSUSE 11.2</strong>, das <strong>KDE 4.3</strong> installiert.</p>
<p>Erfreulich ist: Die Netzwerkkarte meines Boards wird jetzt stets erkannt.</p>
<p>Der Gesamteindruck ist weniger positiv, denn es gibt Ärgernisse, die nicht sein müssten. Manchmal existieren Workarounds, diese zu finden und anzuwenden, erfordert unnötige Arbeit:</p>
<ul>
<li><strong>Systemeinstellungen &gt; Persönliche Informationen &gt; Pfade: Pfad für heruntergeladene Dateien.</strong> Als Download-Pfad war das Home-Verszeichnis eingestellt. Nach Ändern dieses ungünstigen Pfads wird gefragt, ob alle <em>heruntergeladenen</em> Dateien ins neue Download-Verzeichnis verschoben werden sollen. Wird hier &#8220;Verschieben&#8221; ausgewählt, wird das gesamte Home-Verzeichnis ins neue Download-Verzeichnis verschoben. Es wird nicht geprüft, ob das Home-Verzeichnis  - die Default-Einstellung - die Quelle ist, was kein Problem wäre, gäbe es eine Liste heruntergeladener Dateien und (nur) diese würden verschoben!</li>
<li>Es wurde eine <strong>Thunderbird-Beta-Version</strong> installiert: 3.0.b4, mit der folgende für mich wichtige Add-Ons nicht mehr funktionieren, es gibt keine aktuellen: <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71">Enigmail </a>und <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313">Lightning</a>. Mit anderen Worten: Das openSUSE-Team beschloss, der Anwender müsse mit Thunderbird keine E-Mail mehr verschlüsseln können, keine verschlüsselt abgeschickte mehr lesen und keine Termine mehr verwalten, bis (irgendwann) die Add-Ons angepasst und freigegeben wurden an die neue Version. Workaround: Für Enigmail gibt es ein funktionierendes Nightly Build, für Lightning nicht, da es an vergangene Termine pausenlos erinnert. Auch <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/1279">Xpunge</a> kann ich nicht mehr benutzen. <strong>Nachtrag: </strong>Nachdem auch das Versenden von Nachrichten in Newsgroups nicht mehr funktionierte, deinstallierte ich Thunderbird 3 Beta und installierte das auf mozilla.org erhältliche tar-Archiv der Version 2, das wie gewohnt funktioniert.</li>
<li><strong>K3b</strong> wollte wieder keine 8 GB-DVD brennen, da es ein neueres <strong>genisoimage</strong> forderte, es wurde ein älteres installiert und im Online-Repository gibt es kein neueres. Workaround: Neueste Version herunterladen.</li>
<li><strong>K3b</strong> brennt auf DVD-R keine Multisessions, obwohl sich manuell eine starten lässt, die DVD kann anschließend entsorgt werden, was nicht billig ist, da ich nur gute DVDs benutze. Im automatischen Modus wird ebenfalls keine Multisession-DVD erzeugt. Multisessions sind auch mit DVD-R möglich, nicht nur mit DVD+R.</li>
<li><strong>K3b:</strong> Der Mauscursor ist dauerhaft eine rotierende &#8220;Sanduhr&#8221;</li>
<li><strong>Amarok und Podcasts</strong> sind sehr fehlerhaft implementiert, beinahe unbrauchbar (Konfiguration: Verzeichnis je Podcast selbst definiert, Podcasts sollen heruntergeladen werden): 1. Podcasts werden &#8220;irgendwie&#8221;  sortiert, die neuesten sind nicht ganz oben in der Liste, manchmal ganz unten, manchmal in der Mitte. Wie sortiert wird, kann nicht eingestellt werden, wobei eine zeitlich absteigende Sortierung als Default ok wäre. 2. Wird die Anzahl beschränkt und die Liste hat so viele Einträge wie in der Beschränkung eingestellt, werden neue Podcasts nicht angezeigt, vermutlich aufgrund der fehlerhaften Sortierung. 3. Das Symbol eines Podcasts ändert sich nicht, falls ein neuer Podcasts dazugekommen ist. 4. Obwohl eingestellt, werden Podcasts nicht heruntergeladen. Nur so wird garantiert die Dauer angezeigt und ein Podcast fortgesetzt an der gleichen Stelle nach Betätigen der Pause-Taste. Leider wird Amarok 1.x nicht mehr über die Paketverwaltung angeboten, die Version 2.x also zwangsweise installiert.</li>
<li><strong>KMail:</strong> Das Verzeichnis, in dem Mails gespeichert werden kann nicht ausgewählt werden (es ist vorgeschrieben). Workaround: Symlink <code>~/.kde4/share/apps/kmail/mail</code> erzeugen auf das Mail-Verzeichnis.</li>
<li><strong>KMail:</strong> <q>KMail einrichten &gt; Sicherheit &gt; Nachrichten erstellen</q>: Wird <q>Versendete Nachrichten verschlüsselt speichern</q> abgewählt, werden trotzdem mit GnuPG verschlüsselte Nachrichten verschlüsselt gespeichert. Es gibt <em>keinen</em> Workaround, die <code>kmailrc</code>-Option <code>store-displayed-messages-unencrypted=true</code>, Abschnitt <code>[Reader]</code> ist immer noch ohne Funktion.</li>
<li>Es ist nicht möglich/ersichtlich, die Anzeigedauer der <strong>Geräteüberwachung</strong> zu definieren: Sie sollte in den <strong>Einstellungen für Geräteüberwachung</strong> sein, was nicht der Fall ist. Das Popup verdeckt Anwendungsfenster nach Einlegen einer CD/DVD, eines USB-Sticks etc., muss erst selektiert und deselektiert werden, um zu verschwinden. Die Geräteüberwachung ist in einigen Fällen auch nützlich, deswegen ist Entfernen kein zufrieden stellender Workaround. Vielmehr sollte das Popup deaktiviert werden können bzw. z.B. nur 1 Sekunde angezeigt werden.</li>
<li>In den Systemeinstellungen können nun <strong>Geräte-Aktionen</strong> definiert werden. Trotz sinnvoller Einstellung ist es mir nicht gelungen, eine zu definieren, die beim Einlegen einer Film-DVD angeboten wird in der Geräteüberwachung.</li>
<li><strong>Dolphin:</strong> Der Inhalt eines Verzeichnisses wird nicht automatisch aktualisiert</li>
<li>Der <strong>externe USB-DVD-Brenner schließt die Schublade von alleine </strong><strong>sofort nach dem Ausfahren</strong>, manchmal bereits nach Öffnen um einen halben Zentimeter. Das ist definitiv ein KDE- oder Linux-Problem, da unter Windows dieses Verhalten nicht auftritt und nach Abziehen des USB-Kabels der Brenner wie erwünscht reagiert: Die Schublade kann vollständig geöffnet, eine CD/DVD eingelegt werden und sie wird erst geschlossen, nachdem ich das veranlasse.</li>
<li>Der Schreibmodus auf externe, dynamisch eingebundene Medien ist immer noch nicht über Yast2 einstellbar oder schwer aufzufinden: Das Kopieren großer Dateien auf einen USB-Sticks ist so extrem langsam. Das Konfigurieren des hald (kein permanentes Synchronisieren sondern Nutzen eines ausreichend großen Schreibcaches) ist zu fehleranfällig (und umständlich).</li>
</ul>
<p>Gegenüber dem letzten Posting funktionieren in KDE jetzt:</p>
<ul>
<li>Optionen für das Herunterfahren werden angezeigt</li>
<li>Alt+F2 (<strong>krunner</strong>) merkt sich eingegebene Befehle nach Beenden von KDE</li>
</ul>
<p>Es wäre gut, <strong>openSUSE </strong>nähme das <strong>open</strong> nicht wörtlich im Sinne von alles oder nichts: Nach jeder Installation können weder Lieder aus der MP3-Sammlung gehört werden noch DVDs angeschaut. Für einige Linux-Neulinge dürfte das bereits ein Grund sein, Linux wieder zu entfernen. Auch sollten proprietäre Grafikkarten- und sonstige Treiber (Drucker, Scanner, &#8230;), z.B. von Nvidia oder Hewlett Packard, gleich installiert werden und nicht die leistungsschwächeren Open Source-Treiber. Der Anwender soll nicht &#8220;bestraft&#8221; werden, weil die Hersteller die Quellen nicht veröffentlichen. Es könnte eine Option angeboten werden: &#8220;Ja, ich will MP3-Dateien hören und DVDs sehen, auch wenn der Quelltext für die erforderliche Software nicht unter GPL veröffentlicht wurde&#8221;. Ich bin sicher, die meisten Benutzer würden sich dafür entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärgernisse mit OpenSUSE 11.1/KDE 4.1</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/11/07/argernisse-mit-opensuse-111kde-41/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[System

openSUSE 11.1 (i586); neu installiert auf leere Festplattenpartition (so keine Seiteneffekte durch bestehende Installation)
KDE 4.1.3 Release 4.10.4
Board: Gigabyte GA-P55-UD3
CPU: Intel Core i5 750 2,67 GHz  (Quad Core)
RAM 8 GB
Festplatte Hitachi 1 TB
Grafik: GeForce GTX 260/PCI/SSE2

OpenSUSE
Die Verbindung zum DSL-Router ist unzuverlässig. Wird der Rechner eingeschaltet und sofort Linux gebootet, funktioniert die Verbindung meistens, manchmal aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>System</h2>
<ul>
<li>openSUSE 11.1 (i586); neu installiert auf leere Festplattenpartition (so keine Seiteneffekte durch bestehende Installation)</li>
<li>KDE 4.1.3 Release 4.10.4</li>
<li>Board: Gigabyte GA-P55-UD3</li>
<li>CPU: Intel Core i5 750 2,67 GHz  (Quad Core)</li>
<li>RAM 8 GB</li>
<li>Festplatte Hitachi 1 TB</li>
<li>Grafik: GeForce GTX 260/PCI/SSE2</li>
</ul>
<h2>OpenSUSE</h2>
<p>Die Verbindung zum DSL-Router ist unzuverlässig. Wird der Rechner eingeschaltet und sofort Linux gebootet, funktioniert die Verbindung meistens, manchmal aber erst nach einem Reboot. Wurde vorher Windows 7 gebootet, funktioniert die Verbindung nie, der Rechner ist vom Stromnetz zu trennen vor dem Booten von Linux.</p>
<p>Unter Windows funktioniert die Verbindung immer. Ein Austausch des Routers (anderer Hersteller) löst auch nicht das Problem. Somit ist ein Hardwaredefekt unwahrscheinlich.</p>
<p>Deaktivieren von ACPI, Neuladen des Netzwerkkartenmoduls (r8169), Neustart des Netzwerks, &#8230; helfen nicht.</p>
<p>Hardware:  <code>Onboard Realtek RTL8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet controller</code>.</p>
<p>Lösung: Unbekannt. Relevante Auszüge aus <code>/var/log/messages</code>:</p>
<pre>ifup:     eth0      device: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8111/8
168B PCI Express Gigabit Ethernet controller (rev 03)
kernel: r8169: eth0: link down
kernel: ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0: link is not ready
...
dhcpcd[3007]: eth0: timed out</pre>
<h2>KDE 4.1</h2>
<ul>
<li>Manchmal war der Desktop schwarz nach dem Login, das Starten von Anwendungen war nicht möglich, da keine Kontrolleiste existierte und Alt+F2 nicht funktionierte (Lösung: Verzicht auf alle Effekte, Editieren außerhalb von KDE der <code>kwinrc</code> nachdem Desktop schwarz war)</li>
<li>Installierte Programme werden meistens nicht in&#8217;s K-Menü eingetragen (Lösung: Manuell über Menü-Editor eintragen)</li>
<li>Im Autostart deaktiviertes Programm startet trotzdem (Lösung: Löschen der Verknüpfung zum Programm aus Autostart-Ordner)</li>
<li>Programmstart über Alt+F2 <q>vergisst</q> nach Neustart bisherige Aufrufe</li>
<li>Abmelden über Desktop-Kontextmenü oder Kontrolleiste kennt nur eine Option: Entweder Herunterfahren oder Neustart oder Abmelden oder &#8230; obwohl eingestellt ist, dass Optionen angeboten werden sollen</li>
<li>Insgesamt weniger Funktionalität, z.B. können keine Programme definiert werden, die beim Einlegen einer DVD angeboten werden (Anschauen mit Xine, Kopieren, &#8230;), in der Kontrolleiste lässt sich nicht festlegen, dass Fenster des gleichen Programms zusammengefasst werden (es wird mehr Platz wird belegt) etc.</li>
</ul>
<h2>KDE 4-Programme</h2>
<ul>
<li><strong>Amarok</strong>: Nahm in die Sammlung nur das erste Verzeichnis unterhalb der Wurzel auf und dessen Unterverzeichnisse (zurück zu Amarok 1.4)</li>
<li><strong>K3b</strong>: DVDs werden nicht auf Double Layer-Rohlinge kopiert wegen einer <em>angeblich</em> zu niedrigen/nicht vorhandenen Version von growisofs (zurück zu K3b 1.0.5)</li>
<li>In <strong>KMail</strong> kann kein Verzeichnis eingestellt werden, in das die E-Mails gespeichert werden (Thunderbird wegen gemeinsamer Nutzung unter Windows, auch wenn Enigmail versandte E-Mails nur verschlüsselt speichern kann, ansonsten altes KMail benutzen)</li>
</ul>
<p>Sollte KDE 4.1 ein deutlicher Fortschritt sein gegenüber KDE 4.0, bin ich froh, nie KDE 4.0 benutzt zu haben. Ich werde bei Verfügbarkeit (Release) OpenSUSE 11.2 installieren, das hoffentlich keine Probleme hat mit der Onboard-Netzwerkkarte. Ein Prae-Release (Milestone 7) von OpenSUSE 11.2 konnte ich nicht benutzen, da dies die Tastatur nicht erkannte (2 weitere Tastaturen anderer Marke getestet, 1 ebenfalls USB, die andere PS/2), ebenfalls nicht die USB-Maus. Legacy-Support im BIOS war (<q>natürlich</q>) aktiviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Firefox-Add-ons</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/10/nuetzliche-firefox-add-ons/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/10/nuetzliche-firefox-add-ons/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 19:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Add-ons]]></category>

		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  für mich nützlichsten Firefox-Add-ons sind:

Adblock Plus: Entfernt, was mich ablenkt: Bewegte und tönende Werbung. Die Filter, die bestimmen, was entfernt wird, werden automatisch aktualisiert.
NoSquint: Merkt die durch mich eingestellte Schriftgröße einer Seite und stellt sie zukünftig automatisch ein. NoSquint vergrößert die Schriften von Webseiten auf einen durch mich eingestellten Wert. Fast alle Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  für mich nützlichsten <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a>-Add-ons sind:</p>
<ol>
<li><a href="http://adblockplus.org/de/">Adblock Plus</a>: Entfernt, was mich ablenkt: Bewegte und tönende Werbung. Die Filter, die bestimmen, was entfernt wird, werden automatisch aktualisiert.</li>
<li><a href="http://urandom.ca/nosquint/">NoSquint</a>: Merkt die durch mich eingestellte Schriftgröße einer Seite und stellt sie zukünftig automatisch ein. <strong>NoSquint</strong> vergrößert die Schriften von Webseiten auf einen durch mich eingestellten Wert. Fast alle Webseiten haben eine zu kleine Schrift (60 - 70 % der im Webbrowser eingestellten).</li>
<li><a href="http://noscript.net/">NoScript</a>: Verhindert, dass (Java-) Skripte ausgeführt werden, zeigt an, welche Skripte eine Seite den Webbrowser ausführen lassen will und lässt sie auf meinen Wunsch einzeln oder alle ausführen. Ich kann Seiten, denen ich vertraue, zukünftig automatisch bestimmte Skripte ausführen lassen: Alle sind nicht nötig, ich will <em>nicht</em> <code>google-analytics.com</code> analysieren lassen, was ich unternehme und keine ablenkende Werbung anzeigen lassen.</li>
<li><a href="http://tmp.garyr.net/">Tab Mix Plus</a>: Von den zahlreichen Funktionen nutze ich: Nach dem Schließen eines Tabs wird jener aktiviert, dessen Inhalt ich zuletzt anschaute und ich kann mehrere versehentlich geschlossene Tabs später wieder öffnen lassen.</li>
<li><a href="http://menueditor.mozdev.org/">Menu Editor</a>: Lässt mich aus den Menüs für mich unnütze Befehle entfernen und die (verbliebenen) Befehle nach meinen Vorstellungen anordnen.</li>
</ol>
<p><strong>Adblock Plus</strong> und <strong>NoScript</strong> sorgen zudem dafür, dass Webseiten schneller geladen werden.</p>
<p>Für das Entwickeln von Webseiten sind <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug</a> und <a href="http://chrispederick.com/work/web-developer/">Web Developer</a> hilfreich. Sonst nutze ich folgende Add-ons (Reihenfolge alphabetisch): <a href="http://www.customizegoogle.com/de-DE/">CustomizeGoogle</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/3615">Delicious Bookmarks</a>, <a href="http://dictionarysearch.mozdev.org/">Dictionary Search,</a> <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1568">Full Fullscreen</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4762">Hide Menubar</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1743">lori (Life-of-request info</a>) und <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/Statusbar_Clock/">Statusbar Clock</a> (die Taskleiste der Desktops lasse ich ausblenden und habe so keine Uhr im Blick).<a class="external text" title="http://dictionarysearch.mozdev.org/" rel="nofollow" href="http://dictionarysearch.mozdev.org/"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücher über uns Menschen</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/04/bucher-uber-uns-menschen/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/04/bucher-uber-uns-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unten ist die unkommentierte Liste von Büchern über uns Menschen, die mich am meisten interessierten.
Philip Zimbardo: Der Luzifer-Effekt. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Spektrum, Heidelberg. 
Steven Pinker: Das unbeschriebene Blatt. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur. Berlin. 
Frans de Waal: Der Affe in uns. Warum wir sind, wie wir sind. Carl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unten ist die unkommentierte Liste von Büchern über uns Menschen, die mich am meisten interessierten.</p>
<p><em>Philip Zimbardo</em>: <strong>Der Luzifer-Effekt</strong>. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Spektrum, Heidelberg. <em></em></p>
<p><em>Steven Pinker</em>: <strong>Das unbeschriebene Blatt</strong>. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur. Berlin. <em></em></p>
<p><em>Frans de Waal</em>: <strong>Der Affe in uns</strong>. Warum wir sind, wie wir sind. Carl Hanser, München Wien. <em></em></p>
<p><em>Richard Dawkins</em>: <strong>Der Gotteswahn</strong>. Ullstein, Berlin. <em></em></p>
<p><em>John Kotre</em>: <strong>Weiße Handschuhe</strong>. Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt. Carl Hanser, München Wien.</p>
<p><em>Lauren Slater</em>: <strong>Von Menschen und Ratten</strong>. Die berühmten Experimente der Psychologie. Beltz, Weinheim und Basel.</p>
<p><em>Alexander R. Lurija</em>: <strong>Der Mann, dessen Welt in Scherben ging</strong>. Zwei neurologische Geschichten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg.</p>
<p><em>Oliver Sacks</em>: <strong>Eine Anthropologin auf dem Mars</strong>. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich mich nicht langweile in meiner Freizeit</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/01/warum-ich-mich-nicht-langweile-in-meiner-freizeit/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/03/01/warum-ich-mich-nicht-langweile-in-meiner-freizeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 21:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>

		<category><![CDATA[Netbeans]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Freizeit lese ich, fotografiere gelegentlich — und beschäftige mich mit meinen (privaten) Software-Projekten. Mit diesen kann ich viel Zeit verbringen. Die Bildschirmschnappschüsse unten zeigen Projekte, die mich noch interessieren, andere verschiebe ich ins Verzeichnis obsolet auf meiner Festplatten-Datenpartition. Die Projekte verwalte ich mit Eclipse und Netbeans, ihre Versionen mit CVS und Subversion.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Freizeit lese ich, fotografiere gelegentlich — und beschäftige mich mit meinen (privaten) Software-Projekten. Mit diesen kann ich viel Zeit verbringen. Die Bildschirmschnappschüsse unten zeigen Projekte, die mich noch interessieren, andere verschiebe ich ins Verzeichnis <code>obsolet</code> auf meiner Festplatten-Datenpartition. Die Projekte verwalte ich mit <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a> und <a href="http://www.netbeans.org/">Netbeans</a>, ihre Versionen mit <a href="http://ximbiot.com/cvs/">CVS</a> und <a href="http://subversion.tigris.org/">Subversion</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 340px"><img src="/blog/wp-content/uploads/projects-eclipse-2009-03-01.png" alt="Projekte verwaltet durch Eclipse" width="330" height="508" /><p class="wp-caption-text">Projekte verwaltet durch Eclipse</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 265px"><img src="/blog/wp-content/uploads/projects-netbeans-2009-03-01.png" alt="Projekte verwaltet durch Netbeans" width="217" height="82" /><p class="wp-caption-text">Projekte verwaltet durch Netbeans</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateigröße 16 Bit TIFF ZIP-komprimiert und unkomprimiert</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/28/dateigrose-16-bit-tiff-zip-komprimiert-und-unkomprimiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>

		<category><![CDATA[convert]]></category>

		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>

		<category><![CDATA[TIFF]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren,  konvertieren in unkomprimierte durch die Photoshop CS2-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger.
Fazit: Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren,  konvertieren in unkomprimierte durch die <strong>Photoshop CS2</strong>-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht lesen, zumindest die <a href="http://www.imagemagick.org/script/convert.php">convert</a>-Windows-Version (<a href="http://www.imagemagick.org/">ImageMagick</a> 6.4.9). Die unkomprimierten Bilder benötigen eher weniger Platz auf der Festplatte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten sichern mit rsync</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/24/daten-sichern-mit-rsync/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/24/daten-sichern-mit-rsync/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 22:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Backup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmar-baumann.de/blog/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Täglich sichert das Programm rsync automatisch neue und veränderte Dateien verschiedener Verzeichnisse auf eine externe Festplatte.
Wichtige Dateien, wie jene von Programmier-Projekten, überführe ich in eine Versions-Verwaltung, so benötige ich keine Backup-Versionen. Habe ich eine Datei gelöscht von den zu sichernden Verzeichnissen, wird diese von der externen Backup-Festplatte ebenfalls gelöscht: Auf der Backup-Festplatte sind Spiegel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich sichert das Programm <a href="http://samba.anu.edu.au/rsync/">rsync</a> automatisch neue und veränderte Dateien verschiedener Verzeichnisse auf eine externe Festplatte.</p>
<p>Wichtige Dateien, wie jene von Programmier-Projekten, überführe ich in eine Versions-Verwaltung, so benötige ich keine Backup-Versionen. Habe ich eine Datei gelöscht von den zu sichernden Verzeichnissen, wird diese von der externen Backup-Festplatte ebenfalls gelöscht: Auf der Backup-Festplatte sind Spiegel der gesicherten Verzeichnisse.</p>
<p>Zum Sichern schrieb ich ein Bash-Skript. Es liest aus einer Konfigurationsdatei die Namen der Quell- und Zielverzeichnisse und die Namen von Dateien mit Mustern von Dateien, die nicht gesichert werden sollen, beispielsweise Temporärverzeichnisse oder Cache-Verzeichnisse. Das Skript:</p>
<pre>#!/bin/sh
#
# Author  : Elmar Baumann
# Date    : 2006/05/05
# Requires: rsync, Konfigurationsdatei $CONF
# Doc     : Synchronisiert Dateien auf ein externes Backupmedium
#
#           Aufruf ohne Parameter
#
###############################################################################

SCRIPT=$(basename $0)

# Mountpoint für externes Backupmedium
BACKUP_MOUNTPOINT=/mnt/backup

# Konfigurationsdatei
CONF=${HOME}/conf/backup-directories.conf

# Spalte in der Konfigurationsdatei mit Quellverzeichnissen
COLUMN_SOURCE=1

# Spalte in der Konfigurationsdatei mit Zielverzeichnissen
COLUMN_TARGET=2

# Spalte in der Konfigurationsdatei mit Exclude-Pattern-Dateien
COLUMN_EXCLUDE=3

# Logdatei
LOGFILE=${HOME}/log/${SCRIPT}.txt

# Zeilenumbruch als Fieldseparator
IFS="
"

# Optionen für rsync
RSYNC_OPTIONS="
--archive
--delete
--delete-excluded
"

###############################################################################

function print_date() {
    date +"%d.%m.%Y, %H:%M:%S Uhr"
}

function print_started() {
    echo "${SCRIPT}: $(print_date) Sichere Dateien auf '${BACKUP_MOUNTPOINT}'..." \
    | tee $LOGFILE
}

function print_finished() {
    echo "${SCRIPT}: $(print_date) Fertig. Logdatei: '${LOGFILE}'" \
    | tee -a $LOGFILE
}

function mount_backup_medium() {
    umount $BACKUP_MOUNTPOINT 2&gt; /dev/null
    mount $BACKUP_MOUNTPOINT
    if [ $? != 0 ]
    then
        echo "${SCRIPT}: '${BACKUP_MOUNTPOINT}' laesst sich nicht einhaengen!" &gt;&amp;2
        exit 1
    fi
}

function umount_backup_medium() {
    sync
    umount $BACKUP_MOUNTPOINT
}

function trim() {
    echo $1 | sed -e 's/^ *//;s/ *$//'
}

function shrink_blanks {
    echo $1 | sed 's/  */ /g'
}

function get_column_of_line() {
    local line=$(shrink_blanks $1)
    local column=$2

    trim $(echo $line | cut -d " " -f $column)
}

function backup() {
    for line in $(cat $CONF | grep -v '^#.*')
    do
        source=$(get_column_of_line $line $COLUMN_SOURCE)
        target=$(get_column_of_line $line $COLUMN_TARGET)
        exclude=$(get_column_of_line $line $COLUMN_EXCLUDE)

        rsync $RSYNC_OPTIONS \
            --exclude-from=$exclude \
            $source \
            $target \
            2&gt;&amp;1 \
            | tee -a $LOGFILE
    done
}

###############################################################################

print_started
mount_backup_medium
backup
umount_backup_medium
print_finished</pre>
<p>Die Konfigurationsdatei sieht so aus — zwischen den Verzeichnis- und Dateinamen stehen Leerzeichen:</p>
<pre># Quelle         Ziel                   Patterndatei für Ausschluss
#
/home/elmar      /mnt/backup/linuxhome  /home/elmar/conf/backup-exclude-patterns-home.conf
/mnt/bilder      /mnt/backup            /home/elmar/conf/backup-exclude-patterns-bilder.conf
/mnt/daten       /mnt/backup            /home/elmar/conf/backup-exclude-patterns-daten.conf
/mnt/doku        /mnt/backup            /home/elmar/conf/backup-exclude-patterns-doku.conf
/mnt/multimedia  /mnt/backup            /home/elmar/conf/backup-exclude-patterns-multimedia.conf</pre>
<p>Ich lasse rsync <em>nicht</em> alle gesicherten Dateien ausgeben, in der langen Ausgabe übersähe ich Fehlermeldungen, beispielsweise Dateien, die nicht gelesen, geschrieben oder gelöscht werden können.</p>
<p>Die externe Backup-Festplatte ist nur während des Sicherns eingeschaltet, ich sollte nach dem Ausschalten die Kabel herausziehen, so beschädigt eine hohe Überspannung nicht die Festplatte.</p>
<p>Das Skript starte ich durch Aufruf, <em>nicht</em> automatisch beim Einschalten der Backup-Festplatte, diese könnte ich einschalten, veränderte oder gelöschte Dateien wieder herzustellen. Ich gebe den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alias_(Unix)">Alias</a> &#8217;s&#8217; ein und drücke die Enter-Taste.</p>
<p>Jedes Jahr brenne ich die Daten auf zwei Sätze DVDs gleichen Inhalts und guter Qualität von verschiedenen Herstellern, aktuell einen Satz auf <strong>Verbatim Archival Grade</strong>, den anderen auf <strong>Plextor DVD+R</strong>, hergestellt von <strong>Taiyo Yuden</strong>. Der Brenner ist auf 4-fache Geschwindigkeit eingestellt anstelle 16-facher. Die DVDs beider Sätze stecken in Hängeregister-DVD-Hüllen lichtdichter Koffer, ein Satz lagert außer Haus. Die Dateinamen jeder DVD stehen auf der Festplatte in einer komprimierten Textdatei des gleichen Namens wie das <q>DVD-Label</q>.</p>
<p>Zum vollständigen Rücksichern sind im Skript die Variablen <code>target</code> und <code>source</code> zu vertauschen - vielleicht erweitere ich es um diese Option: Das Skript wird bei gesetzter Option Spalte 2 der Konfigurationsdatei für <code>source</code> auswählen und die Spalte 1 für <code>target</code>: <code>COLUMN_SOURCE=2</code> und <code>COLUMN_TARGET=1</code>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/24/daten-sichern-mit-rsync/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fehler behandeln: Automatisierte Bash-Skripte</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/21/fehler-behandeln-automatisierte-bash-skripte/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/21/fehler-behandeln-automatisierte-bash-skripte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 20:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Bash]]></category>

		<category><![CDATA[Skript]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmar-baumann.de/blog/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Laufen Skripte automatisch ab, will ich wissen von Fehlern, die auftraten. Ich habe keine Lust, die Logdateien zu durchsuchen, sondern lasse ich mir im Falle eines Fehlers eine E-Mail schicken.
Im Artikel MySQL-Datenbanken sichern schrieb ich, wie ich automatisch meine Datenbanken im Web sichern lasse. Die auf dem Webserver gespeicherten Backup-Dateien werden täglich automatisch lokal gespiegelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laufen Skripte automatisch ab, will ich wissen von Fehlern, die auftraten. Ich habe keine Lust, die Logdateien zu durchsuchen, sondern lasse ich mir im Falle eines Fehlers eine E-Mail schicken.</p>
<p>Im Artikel <a href="/blog/2008/12/03/mysql-datenbanken-sichern-artikel-von-weblogs-wikis-content-management-systemen-sichern/">MySQL-Datenbanken sichern</a> schrieb ich, wie ich automatisch meine Datenbanken im Web sichern lasse. Die auf dem Webserver gespeicherten Backup-Dateien werden täglich automatisch lokal gespiegelt. Dazu schrieb ich ein Skript, das mit Hilfe des Perl-Skripts <strong>mirror</strong> Verzeichnisse anderer Rechner lokal spiegelt und das von mehreren Skripten aufgerufen wird:</p>
<pre>#!/bin/sh
#
# Author  : Elmar Baumann
# Date    : 2008/12/21
# Requires: Paket mirror (Perl-Skript)
# Doc     : Spiegelt lokal eine Verzeichnishierarchie eines anderen Rechners
#
#           Aufruf: mirror.sh &lt;Konfiguratiosdatei für mirror&gt;
#
################################################################################

# Konfigurationsdatei für mirror
CONF=$1

# Logdatei, in der die Ausgaben von mirror stehen und die an Fehler-E-Mails
# angehängt werden
ERROR_LOGFILE="/tmp/log/$(basename $0)-errors-$$.txt"

# Absender der E-Mail bei Fehlern
ERROR_MAIL_FROM="$(basename $0)"

# Betreff der E-Mail bei Fehlern
ERROR_MAIL_SUBJECT='Fehler beim Spiegeln'

# Empfänger der E-Mail bei Fehlern
ERROR_MAIL_TO='elmar'

# Inhalt der E-Mail bei Fehlern
ERROR_MAIL_MSG='Fehler beim Spiegeln, siehe angehaengte Logdatei.'

################################################################################

function error_mail() {
    echo "${ERROR_MAIL_MSG}" | /usr/bin/mail \
        -a "${ERROR_LOGFILE}" \
        -r "${ERROR_MAIL_FROM}" \
        -s "${ERROR_MAIL_SUBJECT}" \
        "${ERROR_MAIL_TO}"
}

################################################################################

/usr/bin/mirror "${CONF}" &gt;&amp; "${ERROR_LOGFILE}" || error_mail

rm -f "${ERROR_LOGFILE}"</pre>
<p>Meine MySQL-Datenbanken im Web kann ich mit folgendem Befehl lokal sichern:</p>
<pre>$HOME/bin/mirror.sh $HOME/conf/mirror_website_dbs.conf</pre>
<p>Da ich etliche Mirror-Skripte habe, gehe ich anders vor: Im Konfigurationsverzeichnis heißen alle Konfigurationsdateien für mirror <code>mirror_*.conf</code>. Will ich weitere Dateien spiegeln, reicht es, eine neue Datei dieses Namensmusters im Konfigurationsverzeichnis anzulegen. Code des Skripts:</p>
<pre>#!/bin/sh

for config_file in /home/elmar/conf/mirror_*\.conf
do
    /home/elmar/bin/mirror.sh $config_file
done
</pre>
<p>Die Pfade sind ausgeschrieben: Mein Skriptverzeichnis ist nicht in <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cron">crons</a> Pfad und das Verzeichnis <code>$HOME</code> ist für cron ein anderes als meines.</p>
<p>Ich teste automatisierte Skripte, ob sie mir Fehler-E-Mails schicken: Ich provoziere Fehler, in diesem Beispiel durch falsche Angaben in der Konfigurationsdatei für das Perl-Skript <strong>mirror</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/21/fehler-behandeln-automatisierte-bash-skripte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mein privater &#8220;Organizer&#8221;</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/20/mein-privater-organizer/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/20/mein-privater-organizer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Geburtstage]]></category>

		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmar-baumann.de/blog/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Was ich mir privat merken will, schreibe ich am Computer auf KNotes. Ich hole es in den Vordergrund durch Klick auf sein Icon im Tray der Taskleiste. Benötige ich es nicht mehr, versteckt es sich. Was ich eingebe, speichert KNotes ohne mein Hinzutun. Habe ich das Aufgeschriebene erledigt oder ist es nicht mehr aktuell, lösche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich mir privat merken will, schreibe ich am Computer auf <a href="http://pim.kde.org/components/knotes.php">KNotes</a>. Ich hole es in den Vordergrund durch Klick auf sein Icon im Tray der Taskleiste. Benötige ich es nicht mehr, versteckt es sich. Was ich eingebe, speichert KNotes ohne mein Hinzutun. Habe ich das Aufgeschriebene erledigt oder ist es nicht mehr aktuell, lösche ich es. Sonst nutze ich keine weiteren Funktionen von KNotes.</p>
<p>Ausnahmen: Mein <a href="/Birthdays/">Geburtstagsprogramm</a> erinnert mich an Geburtstage, und Termine, an die ich erinnert werden will, trage ich ein in den Kalender <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313">Lightning</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><img src="/blog/wp-content/uploads/knotes.png" alt="KNotes" width="373" height="223" /><p class="wp-caption-text">KNotes</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/20/mein-privater-organizer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>In Texten nichts sagende Wörter vermeiden</title>
		<link>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/15/in-texten-nichts-sagende-worter-vermeiden/</link>
		<comments>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/15/in-texten-nichts-sagende-worter-vermeiden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.elmar-baumann.de/blog/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Streiche ich  aus Texten Wörter und Phrasen, die nichts sagen, sind sie leichter zu verstehen. Vor Jahren schrieb ich nichts sagende Wörter in eine Textdatei, die seitdem wartet, benutzt zu werden. Gestern programmierte ich ein Perl-Skript, das mir anzeigt, ob bestimmte Wörter in einem Text stehen und werde es zukünftig nutzen, meine Artikel auf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Streiche ich  aus Texten Wörter und Phrasen, die nichts sagen, sind sie leichter zu verstehen. Vor Jahren schrieb ich <q>nichts sagende</q> Wörter in eine Textdatei, die seitdem wartet, benutzt zu werden. Gestern programmierte ich ein Perl-Skript, das mir anzeigt, ob bestimmte Wörter in einem Text stehen und werde es zukünftig nutzen, meine Artikel auf  <q>nichts sagende</q> Wörter zu überprüfen.</p>
<p>Das Skript liest Wörter aus einer Datei oder von der Standardeingabe. Letzteres ist erforderlich für Texte, die nicht aus einer Datei gelesen werden können, beispielsweise eine externe Webseite, und wenn der Text vorher von Formatierungen befreit werden soll, wie das zutrifft für HTML-Dateien und für alle Binärformate wie PDF- oder Word-Dateien.</p>
<p>Sie können das Perl-Skript <a href="/blog/wp-content/uploads/findwords.pl.txt">herunterladen</a>. In nächster Zeit werde ich die Texte meiner <a href="/fotografie/">Fotografie-Informationen</a> überarbeiten. Die betroffenen Dateien und Wörter ließ ich in eine Textdatei ausgeben; den Befehl, den ich in die Bash eingab, breche ich hier um, so ist er übersichtlicher:</p>
<pre>for i in $(find -name '*html' | sort)
do
         lynx --dump $i \
         | findwords.pl \
                 -c  \
                 -l negativ-wortliste.txt \
                 -s
         if [ $? -eq 0 ]
         then
                 echo -n "$i: "
                 lynx \
                          --dump \
                          --hiddenlinks=ignore \
                          --nonumbers $i \
                 | findwords.pl \
                          -c  \
                          -l negativ-wortliste.txt
         fi
done \
| tee -a $HOME/log/negativ_words.txt</pre>
<p>Anschließend gab ich die Dateinamen aus in Dateien zu je 100 Zeilen. Mit einem Editor kann ich so auf einmal 100 Dateien laden und bearbeiten: <code>editor $(cat files-aa)&amp;</code></p>
<pre>grep '^\./' $HOME/log/negativ_words.txt \
| cut -d: -f1 \
| sed 's%^\./%%' \
| sort \
| uniq  \
| split -l 100 - files-</pre>
<p>In meine Editoren habe ich einen Befehl eingebaut, der den Text weitergibt an das Skript.</p>
<p>Im Perl-Skript benutze ich die Perl-Module <code>Util::String.pm</code> und <code>Util::System.pm</code>, die ich für wiederkehrende Aufgaben schrieb. Hier der Code beider aufgerufenen Funktionen:</p>
<pre>use File::Basename;

sub basename {
    return File::Basename::basename($0);
}</pre>
<pre>sub trim {
    my ($string_ref) = @_;

    ${$string_ref} =~ s/^\s+//;
    ${$string_ref} =~ s/\s+$//;
}</pre>
<p>Die <a href="/blog/wp-content/uploads/negativ-wortliste.txt">Negativwortliste</a> entnahm ich dem Buch: <strong>E. A. Rauter: Die neue Schule des Schreibens</strong>, Econ, Düsseldorf 1996. Sie ist zukünftig zu erweitern.</p>
<p>Als Erweiterung sehe ich eine Option vor: Es müssen nicht ganze Wörter übereinstimmen, Teilzeichenketten reichen auch.</p>
<p>Einen Wunsch habe ich noch: Eine umfangreiche Liste mit Adjektiven und Attributen für mein Skript. Deren Notwendigkeit in Texten ist zu überprüfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.elmar-baumann.de/blog/2009/02/15/in-texten-nichts-sagende-worter-vermeiden/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
