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	<title>Elmars Notizen &#187; Fotografie</title>
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	<description>Software, Programmieren, Sonstiges</description>
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		<title>Dateigröße 16 Bit TIFF ZIP-komprimiert und unkomprimiert</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dateiformate]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>
		<category><![CDATA[TIFF]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren, konvertieren in unkomprimierte durch die Photoshop CS2-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger. Fazit: Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ließ ich meine 16 Bit TIFF-Bilder, die ZIP-komprimiert waren,  konvertieren in unkomprimierte durch die <strong>Photoshop CS2</strong>-Stapelverarbeitung. Anschließend verglich ich die Dateigröße: 430 Bilder belegten komprimiert 20 Gigabyte und unkomprimiert etwas weniger.<br />
<span id="more-227"></span><br />
<strong>Fazit:</strong> Ich werde (auch) zukünftig 16 Bit TIFF-Bilder unkomprimiert speichern. Das ist schneller und bereitet weniger Probleme: Einige Programme können ZIP-komprimierte TIFF-Bilder nicht lesen, zumindest die <span class="product">convert</span>-Windows-Version (<span class="product">ImageMagick</span> 6.4.9). Die unkomprimierten Bilder benötigen eher weniger Platz auf der Festplatte.</p>
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		<title>Fotos drucken mit Lightroom</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 02:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[DRY]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Prinzip beim Schreiben von Computerprogrammen lautet: Don&#8217;t repeat Yourself, als Akronym: DRY. Bei guten Programmen gilt dieses Prinzip auch für die Bedienung: Der Benutzer soll nicht wieder und wieder die gleichen stupiden Schritte unternehmen zum Erledigen einer Aufgabe. Adobe Photoshop Lightroom berücksichtigt das bei vielen Aufgaben, als Beispiel beschreibe ich kurz das Ausdrucken von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Prinzip beim Schreiben von Computerprogrammen lautet: <strong>Don&#8217;t repeat Yourself</strong>, als Akronym: <strong>DRY</strong>. Bei guten Programmen gilt dieses Prinzip auch für die <strong>Bedienung</strong>: Der Benutzer soll <em>nicht</em> wieder und wieder die gleichen stupiden Schritte unternehmen zum Erledigen einer Aufgabe.<br />
<span id="more-13"></span><br />
<span class="product">Adobe Photoshop Lightroom</span> berücksichtigt das bei vielen Aufgaben, als Beispiel beschreibe ich kurz das Ausdrucken von Bildern. Früher benutzte ich dafür Photoshop (die Bildbearbeitung, <em>nicht</em> Lightroom), was mich nach <strong>jedem</strong> Neustart oder Wechseln der Papiersorte viel (unnötige) Arbeit kostete:</p>
<ul>
<li>Druckertreiber einstellen: Treiber-Dialog aufrufen, dort mehrere Mausklicks</li>
<li>Überprüfen, ob das Farbmanagement in Photoshop richtig eingestellt ist (Übernahme dieses, ICC-Profil, Rendering Intents &#8211; siehe Artikel <a href="http://www.elmar-baumann.de/fotografie/ebv/farbmanagement-06.html">Farben umrechnen zwischen Farbräumen</a>), korrigieren, wenn nicht</li>
<li>Größe des Ausdrucks einstellen (Druckauflösung und damit Bildskalierung)</li>
<li>Bild für den Ausdruck schärfen anhand der Druckauflösung</li>
</ul>
<p>Im Treiberdialog lassen sich Einstellungen speichern. Dort (Treiber für Epson R2400) darf der Bezeichner nur etwa 12 Buchstaben enthalten, was zu kryptischen Namen führt und mir so <em>nicht</em> die Kontrolle aller Einstellungen erspart.</p>
<p>In Lightroom ist das so gelöst: <strong>Alle</strong> Einstellungen kann ich als Vorlage speichern unter einem mir bedeutungsvollen Namen:</p>
<ul>
<li>Sämtliche Druckertreiber-Einstellungen, insbesondere: Papiersorte, Papiergröße, Druckqualität, Farbmanagement deaktiviert</li>
<li>Farbmanagement in Lightroom: ICC-Profil für den Ausdruck und Rendering Intents<a href="http://www.elmar-baumann.de/fotografie/ebv/farbmanagement-06.html"></a></li>
<li>Auflösung für den Ausdruck (Skalierung des Bilds)</li>
<li>Größe des Rands</li>
<li>Größe der längsten Bildseite</li>
<li>Schärfung</li>
</ul>
<p>Ich wähle die Vorlage aus (bei Wechsel von Papiersorte und -Größe), das ist ein Mausklick und klicke der Reihe nach alle Bilder an, die ich ausdrucken will. Hoch- und Querformat werden automatisch ermittelt, ebenso die Größe der Bilder. Was noch fehlt, ist <a href="http://www.elmar-baumann.de/fotografie/ebv/farbmanagement-11-05.html">Softproofing</a> &#8211; hoffentlich hat das die nächste Version von Lightroom.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 295px"><img src="/blog/wp-content/uploads/lightroom-druckvorloage-01.gif" alt="Einige meiner Druckvorlagen in Lightroom." width="285" height="162" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt: Einige meiner Druckvorlagen in Lightroom.</p></div>
<p>Eine weitere schöne Eigenschaft von Lightroom: Die Bilder (Originale) werden für den Ausdruck nicht modifiziert. Wollte ich in Photoshop die Druckeinstellungen nicht verlieren, müsste ich für jede unterschiedliche Druckgröße eine extra Datei (-version/-variante) speichern  (Schärfung und Druckauflösung).</p>
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